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    Osteopathie entwickelt sich 1874 durch den Urvater des ganzheitlichen Konzeptes Andrew Taylor Still. Der der durch verschiedene Krankheiten drei seiner Kinder verlor, schwor der etablierten Medizin ab und suchte nach neuen Wegen, den Menschen Linderung bei unterschiedlichsten Symptomen zu schenken. Die bekanntesten neben Still selber, waren seine Schüler John Martin Littlejohn, William Garner Sutherland ( craniosacrale Therapie ) und Daniel David Palmer ( Chiropraktik ). Still wundertete sich, wieso es, in einem so hochkomplexen System wie den Menschen, kein Organ für Gesundheit gibt.  So legte er die 4 Grundannahmen der Osteopathie fest.

    1.  die Ganzheitlichkeit des Menschen´s

    2.  Funktion und Struktur bedingen sich  untereinander

    3.  Gesetz der Arterie

    4.  Selbstregulierung des Körpers

    Hier ein kleines Beispiel:

    Stellen  Sie sich einmal einen Bachlauf vor indem in der Mitte ein Stein hängen bleibt. Dies erscheint nicht weiter schlimm. Doch beobachten wir mal die Veränderungen welche sich an diesem Stein entwickeln. Direkt nachdem der Stein hängengeblieben ist ändert sich die Strömung in seiner Umgebung. Nach einiger Zeit wird sich um den Stein herum verschiedenste Materialien ablagern. Solange bis die Fließrichtung und Geschwindigkeit sich maßgeblich verändert haben. Hin und wieder kommt es zu Niederschlag, was der Bach noch gut verkraftet. Kommen nun aber mehrere äußere Faktoren hinzu ( Niederschlag, Schneeschmelze u.s.w. ) tritt der Bach über. Dies geschiet weil der Stein in der Mitte, eine Veränderung herbeigeführt hat, welche anfangs augenscheinlich nicht weiter schlimm gewesen ist.

    Lösungsversuche:

    Schulmedizin                                                

    Beseitigung der Schäden durch das Hochwasser           

     

    Osteopathie

     

    Entfernen des Steines aus der Mitte des Flussbetts